Kompass Alter im Gespräch mit 60aktiv

60aktiv ist eine Organisation für Senioren und Seniorinnen ab 60 Jahren. Haben Sie Interesse an gemeinsamen Aktivitäten, benötigen Sie Unterstützung oder möchten Sie anderen Menschen helfen? Dann ist dieses Angebot genau richtig für Sie! Seit November 2025 hat Lisbeth Furrer-Roth die Gesamtleitung. Lisbeth Furrer-Roth erzählt im Interview unteranderem, wie sie 60aktiv erlebt, welche Angebote beliebt sind und was sie daran besonders schätzt.

Wie kam es zur Gründung dieser Gruppe und seit wann gibt es sie?
Die Wurzeln von 60aktiv reichen bis ins Jahr 2009 zurück. Im Rahmen des Seniorentreffs des Frauenvereins Hitzkirch wurden erstmals gemeinsame Wanderungen organisiert. Die Freude an Bewegung, Natur und Geselligkeit war so gross, dass bereits ein Jahr später ein eigenes Wanderleiterteam entstand. 2012 folgte der nächste wichtige Schritt. Das Wanderleiterteam löste sich vom Frauenverein und gründete 60aktiv. Die Initiantin Margrit Richli legte mit viel Engagement den Grundstein für die heutige Organisation. Was einst mit fünf gemeinsamen Wanderungen begann, entwickelte sich rasch zu einer vielseitigen und lebendigen Organisation. Heute umfasst das Jahresprogramm von 60aktiv unter anderem Wanderungen, Velotouren, Exkursionen, Besichtigungen, Spiel- und Jassnachmittage, Filmnachmittage, Handytreffs, wöchentliches Pétanquespielen sowie die Seniorenhilfe. Im Mittelpunkt stehen dabei immer die gemeinsamen Erlebnisse, der persönliche Austausch und die Freude aktiv am Leben teilzunehmen.
Aus welchem Anlass oder mit welchem Ziel sind Sie Mitglied dieser Gruppe geworden?
Schon während meiner Berufstätigkeit hat mich das abwechslungsreiche und lebendige Programm von 60aktiv sehr angesprochen. Bereits damals sagte ich oft, dass ich mich darauf freue, nach meiner Pensionierung selbst aktiv bei 60aktiv mitzuwirken. Da ich sehr gerne wandere und zudem die ESA-Ausbildung im Bereich Wandern absolviert habe, sagte ich ohne langes Überlegen zu, im Sommerteam mitzuarbeiten und Wanderungen mitzuorganisieren und zu mitzuleiten. In den vergangenen vier Jahren durfte ich viele schöne Aktivitäten mitgestalten oder als Teilnehmende an Anlässen teilnehmen. Seit November 2025 habe ich nun die Gesamtleitung von 60aktiv von Margrit Richli übernommen. Es ist mir eine grosse Freude, ihre wertvolle Arbeit weiterzuführen und gemeinsam mit dem Team auch künftig abwechslungsreiche und schöne Angebote zu gestalten.
Was gefällt Ihnen besonders an der Gesamtleitung von 60aktiv?
Mir gefällt besonders, die Vielseitigkeit meiner Aufgabe und die Zusammenarbeit mit dem engagierten Leitungsteam. Ich versuche, bei möglichst vielen Aktivitäten persönlich dabei zu sein. Dadurch entstehen viele interessante Gespräche und Begegnungen mit ganz unterschiedlichen Menschen. Besonders schätze ich, dass ich weiterhin Teil des Sommerteams bin. Das gemeinsame Rekognoszieren der Wanderungen, kurz «Reken», ist für mich immer wieder etwas Besonderes. Ich geniesse das Zusammensein in der Natur mit meinen Gspändli sehr.
Von wie vielen Menschen werden diese Angebote derzeit genutzt?
Die verschiedenen Aktivitäten werden rege genutzt. Die Teilnahme variiert von Anlass zu Anlass sehr stark. An Exkursionen und Führungen nehmen zwischen 20 und 40 Personen teil. Wanderungen, Velotouren und Filmnachmittagen  ziehen regelmässig 20 bis 30 Teilnehmende an. Auch beliebt sind die Spiel- und Jassnachmittage, die durchschnittlich von 19 Personen besucht werden.  Der Handytreff verzeichnet jeweils etwa 10 interessierte Personen. Das Pétanque-Spiel ist inzwischen ein richtiger Selbstläufer geworden. Woche für Woche treffen sich insgesamt rund 25 Personen auf dem Platz zum gemeinsamen Spielen.
Ich finde den Handytreff sehr sinnvoll. Immer mehr Handlungen müssen digital ausgeführt werden (Ticketkauf, Chats mit Angehörigen, Gesundheitsdaten in Apps, etc.). Wird dieser Treff fleissig besucht und geschätzt?
Ja, dieser Treff wird sehr geschätzt, allerdings wird er nicht mehr so häufig genutzt wie am Anfang. Seit man sich aber nicht mehr anmelden muss, haben die Teilnehmerzahlen wieder zugenommen.
Die Seniorenhilfe ist ebenfalls ein wertvolles Angebot. So können ältere Menschen möglichst lange eigenständig wohnen und ihr Leben selbstbestimmt gestalten. Sind die engagierten Senioren und Seniorinnen gut ausgelastet, bzw. wird das Angebot rege in Anspruch genommen?
Die Auslastung variiert stark. Es gibt Zeiten, in denen wenig läuft, und dann häufen sich die Anfragen wieder. Wir leisteten 2025 insgesamt 407 Stunden Einsätze, das entspricht 50 Arbeitstagen à 8 Std.
Von welchen Angeboten der Seniorenhilfe machen die meisten Menschen Gebrauch?
Besonders gefragt sind der Fahrdienst sowie die Hilfe bei der Gartenarbeit.
Gibt es noch etwas Wichtiges oder Bemerkenswertes, das Sie über 60aktiv mitteilen möchten?
Was 60aktiv besonders auszeichnet, ist das grosse freiwillige Engagement vieler Beteiligter. Insgesamt setzen sich 14 Personen im Leitungsteam mit viel Herzblut dafür ein, ein abwechslungsreiches und vielfältiges Programm zu gestalten. Ohne diesen wertvollen Einsatz wäre ein so breites Angebot kaum möglich. Ein grosses Dankeschön gilt zudem allen Helferinnen und Helfern, die sich in der Seniorenhilfe sowie bei den Spiel- und Jassnachmittagen engagieren. Ihr Einsatz trägt wesentlich dazu bei, Begegnungen und Gemeinschaft zu ermöglichen. Sehr wertvoll ist für uns auch die Möglichkeit, die Räumlichkeiten im Üses Chrüz für die Spiel- und Jassnachmittage nutzen zu dürfen. Ein besonderes Anliegen ist es uns, auch Angebote für Menschen zu schaffen, die nicht mehr so gut zu Fuss sind. Gemeinschaft und Teilhabe sollen für alle möglich bleiben. Immer wieder freuen wir uns über die vielen positiven Rückmeldungen der Teilnehmenden. Es ist schön zu sehen, wie gut die Anlässe ankommen und wie sehr die gemeinsamen Aktivitäten und Begegnungen geschätzt werden. Diese Wertschätzung motiviert uns immer wieder neu und zeigt, wie bedeutend Gemeinschaft und soziale Kontakte auch im Alter sind.

Haben Sie Fragen oder möchten Sie die Angebote von 60aktiv nutzen? Hier können Sie sich direkt melden:

💻 www.60aktiv.ch / 📧 organisation@60aktiv.ch

Vielen Dank Lisbeth Furrer-Roth, für diesen spannenden Einblick!

Begleitkarte SBB

Reisende mit einer Behinderung können bei der SBB eine Begleitkarte beantragen, sofern sie auf Unterstützung während dem Reisen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln angewiesen ist. Die Begleitung kann eine Person und/oder ein Assistenzhund sein. Die Begleitkarte ist auf allen Strecken gültig, auf denen auch das Halbtax-Abo gilt. Die Begleitkarte ist gratis.

Folgende Bedingungen müssen erfüllt sein, um eine Begleitkarte zu beantragen:

  • Sie sind auf einen Rollstuhl angewiesen, gehbehindert, blind, sehbehindert oder geistig behindert.
  • Sie sind dauerhaft auf Begleitung im öffentlichen Verkehr angewiesen.
  • Ihr Wohnsitz ist in der Schweiz oder in Liechtenstein.
  • Sie können ein ärztliches Attest vorweisen.

Während der Reise muss mindestens eine Person einen gültigen Fahrausweis besitzen. Die andere Person reist gratis mit. Es spielt keine Rolle ob die Person mit Behinderung oder die Begleitperson einen Fahrausweis (Ticket, Abo) besitzt. Die Begleitperson muss im selben Wagen in derselben Klasse mitreisen und sie auf der ganzen Strecke begleiten.

Weitere Infos finden Sie hier: Begleitabo Handicap auf dem SwissPass. | SBB

Entdecken Sie gerne neue Orte in der Schweiz? Oder lieben Sie atemberaubende Landschaften? Es gibt viele schöne Zugstrecken durch die Natur. Auch schöne Städte und Orte können mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden. Die vielfältigen Ausflugsziele und verschiedene Highlights finden Sie auf der SBB Webseite: Die schönsten Orte der Schweiz – Berge und Natur | SBB

Lassen Sie sich inspirieren, entdecken Sie neue Orte und geniessen Sie die Natur. Viel Vergnügen!

Dialog Demenz: 9. März 2026 | 18:00–20:00 Uhr | Chrüzmatt Hitzkirch, Saal Lindenberg

Demenz verstehen – gemeinsam handeln!
In Pflegeeinrichtungen und Altersheimen kommt es im Berufsalltag immer wieder zu Begegnungen mit Menschen, die an Demenz erkrankt sind. In solchen Situationen ist es besonders wichtig zu wissen, wie man sicher, respektvoll und einfühlsam reagieren kann. Doch was bedeutet es, den Alltag mit Menschen mit Demenz zu gestalten? Wie können sowohl Fachkräfte als auch Angehörige den betroffenen Personen Orientierung und Unterstützung bieten?

Im Dialog Demenz wird Raum geboten, in dem wichtige Themen rund um die Demenz besprochen werden. Hier können Erfahrungen und Kenntnisse ausgetauscht und neue Perspektiven gewonnen werden. Am 9. März wird Karin Meier-Meier, Geschäftsleiterin von Alzheimer Luzern, einen Vortrag zum Thema „Nach der Diagnose für die Zukunft vorsorgen“ halten. Sie wird aufzeigen, wie wichtige organisatorische und rechtliche Vorkehrungen getroffen werden können, um Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen in der Zukunft zu unterstützen.

Wann: Montag, 09.03.2026; 18:00 – 20:00 Uhr im Saal Lindenberg an der Cornelistrasse 3, 6285 Hitzkirch. Die Teilnahme ist kostenlos und eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Demenz betrifft uns alle – gemeinsam können wir den Unterschied machen!

Rückblick: Theateranlass „Einsamkeit im Alter – Wege aus der Einsamkeit“

Rund 40 Personen trafen sich am 21. Januar 2026 am Nachmittag in der Chrüzmatt im Saal Lindenberg, um sich gemeinsam ein Theaterstück zum Thema Einsamkeit anzusehen. „Einsamkeit“ – ein Wort, von dem man sich eigentlich gerne distanzieren möchte. Und doch zeigen aktuelle Studien: Knapp 37 Prozent der über 85-Jährigen und jeweils knapp 24 bzw. 25 Prozent der 65- bis 74-Jährigen und 57- bis 84-Jährigen in der Schweiz leiden an Einsamkeit. Dies geht aus dem Altersmonitor von Pro Senectute hervor (Jede dritte Person im hohen Alter leidet unter Einsamkeit (Medienmitteilung Pro Senectute Schweiz) – Pro Senectute Kanton Bern). Die Gründe dafür können unterschiedlicher Natur sein: Verkleinerung des Freundes- und Bekanntenkreis, gesundheitliche Beschwerden, Mobilitätseinschränkungen etc.

Im unterhaltsamen und lebhaften Theaterstück zeigten die Schauspielerinnen und Schauspieler, wie sich Einsamkeit im Alltag äussern und wie damit umgegangen werden kann. Im anschliessenden moderierten Austausch wurden Stimmen aus dem Publikum gehört, was die Zuschauenden konkret gegen das Gefühl der Einsamkeit unternehmen. Es wurden wertvolle Tipps, wie beispielsweise die Kontaktaufnahme mit dem kostenlosen Telefondienst „malreden“ genannt (Das telefonische Gesprächsangebot gegen Einsamkeit im Alter | malreden). Auch berichteten Zuschauerinnen und Zuschauer über die Aufnahme neuer Hobbys oder dem Treffen von Bekannten.

Sich freiwillig in einem Bereich zu engagieren hilft gleich doppelt gegen Einsamkeit: Zum einen schafft es neue soziale Kontakte und ein Zugehörigkeitsgefühl, zum anderen gibt es den engagierten Menschen das Gefühl, gebraucht zu werden. Diese Freude am Unterstützen anderer Menschen stärkt das eigene Selbstwertgefühl und hilft dabei, das Gefühl der Einsamkeit zu überwinden. Freiwilliges Engagement fördert also nicht nur das Wohlbefinden anderer, sondern trägt auch zur eigenen emotionalen Unterstützung bei.

Gegen Einsamkeit vorzugehen, benötigt eine grosse Portion Mut. Sei es, um fremde Personen anzusprechen oder um etwas Neues auszuprobieren. Eines ist aber klar: Es lohnt sich!

Melden Sie sich gerne bei Kompass Alter, falls Sie sich über regionale Sport- und Freizeitangebote oder die Möglichkeiten, sich freiwillig zu engagieren, informieren möchten.

Anerkennungszulage für betreuende Angehörige | Gutschein für Entlastungsangebote

Personen, die eine angehörige Person zu Hause pflegen, leisten enorm wichtige Arbeit. Seit rund zwei Jahren erhalten betreuende Angehörige sowie betreute Personen auf Antrag bei der WAS Luzern eine finanzielle Entschädigung in Form einer Anerkennungszulage oder eines Wertgutscheins.

Betreuung von Angehörigen | WAS Luzern (was-luzern.ch)

Die WAS Luzern (Wirtschaft, Arbeit, Soziales) ist für die Durchführung der Sozialversicherungen im Kanton Luzern zuständig und dient als Ansprechstelle für Fragen und Anliegen rund um Sozialversicherungen und den Arbeitsmarkt.

Anerkennungszulage:

Betreuende Angehörige haben Anspruch auf eine Anerkennungszulage von CHF 800.- pro Kalenderjahr. Eine betreute Person kann maximal zwei betreuende Angehörige benennen. Werden zwei betreuende Angehörige angegeben, wird die Anerkennungszulage hälftig ausbezahlt.

Die Auszahlung der Anerkennungszulage erfolgt direkt durch die Ausgleichskasse an die betreuenden Angehörigen.

Gutschein für Entlastungsangebote:

Jede betreute erwachsene Person, die zu Hause lebt, ihren Wohnsitz im Kanton Luzern hat, eine Hilflosenentschädigung bezieht und regelmässig sowie unentgeltlich von Angehörigen betreut wird, hat Anspruch auf einen Gutschein für Entlastungsangebote. Der Wert des Gutscheins beträgt CHF 1200.- und wird jährlich gutgesprochen.

Dieser Gutschein gilt für folgende Angebote:

  • Hilfe im Alltag und im Haushalt
  • Besuchsdienst
  • Entlastungsdienst
  • Palliativbegleitung
  • Stationäre Entlastungsangebote (Ferienplatz, Notfallplatz, Tages- oder Nachtplatz)

Der Kanton Luzern führt eine Liste der zugelassenen Leistungserbringenden, bei denen der Gutschein eingelöst werden kann. Liste_der_zugelassenen_Entlastungsangebote.pdf (lu.ch)

Das Ziel des Gutscheins ist es, betreuende Angehörige gezielt zu entlasten.

Wie erhalte ich die Betreuungszulage oder den Gutschein?

Damit der Anspruch geprüft werden kann, muss sich die betreute Person anmelden. Die Anerkennungszulage bzw. der Gutschein werden jährlich ausbezahlt bzw. ausgestellt. Eine erneute Anmeldung ist jedoch jedes Jahr erforderlich. Eine entsprechende Erinnerung wird jeweils im Januar durch die WAS Luzern verschickt.

Anmeldung: WAS AK Luzern (akisnet.ch)

Benötigen Sie Unterstützung bei der Anmeldung?

Melden Sie sich bei Kompass Alter, wir helfen Ihnen gerne bei der Anmeldung der Anerkennungszulage oder des Gutscheins für Entlastungsangebote: Tel 041 919 95 95, E-Mail info@kompass-alter.ch oder via Kontaktformular.

Restaurant Üses Chrüz: Weihnachts-Menü an Heiligabend

Seit November 2024 ist die Beiz im Herzen von Hitzkirch wieder geöffnet – dank dem Männerchor Hitzkirch. Unter dem neuen Label „Üses Chrüz – e Beiz för alli“ übernimmt der Verein den Betrieb des Restaurants. Angeboten werden ausgewählte regionale Speisen, diverse Getränke sowie eine Vielzahl an Hitzkircher Weinen. Geöffnet ist das Restaurant von Montag bis Freitag von 17:00 bis 00:30 Uhr. „Üses Chrüz“ kann aber auch für Anlässe ausserhalb der Öffnungszeiten angefragt werden. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite: Üses | Chrüz (kreuz-hitzkirch.ch)

An Heiligabend öffnet das Restaurant seine Türe für alle, die den Abend alleine verbringen würden, aber diesen lieber in guter Gesellschaft geniessen möchten.

Um 17:00 Uhr startet der Abend mit einem Apéro. Um 18:30 Uhr wird den Gästen ein feines 3-Gang-Weihnachtsmenü serviert. Kostenpunkt: CHF 50.- pro Person inkl. Apéro (exkl. Getränke). Aufgrund der Platzverhältnisse ist die Teilnehmerzahl auf 40 Personen begrenzt.

Anmeldungen können via Link oder QR-Code getätigt werden. Anmeldefrist: 21.12.2025

Anmeldung für Heiligabend i „Üsem Chrüz“ (office.com)

Kontakt und Anfahrt:

Restaurant „Üses Chrüz“, Luzernerstrasse 6, 6285 Hitzkirch

E-Mail: info@kreuz-hitzkirch.ch

19.08.2025: Tanz Kaffee Ü70

Mal wieder das Tanzbein schwingen oder zur Musik im Takt wippen 🥳

Im Maples Eventlokal an der Hasenmoosstr. 23 in Rothenburg findet am 19. August 2025 von 14:00 – 17:00 Uhr der Anlass „TANZ KAFFEE“ statt. Sie haben die Möglichkeit, zu toller Musik zu tanzen oder gemütlich ein Stück Kuchen und einen Kaffee zu geniessen. Der Eintritt kostet pro Person Fr. 15.00.

Anmeldungen nehmen wir gerne bis zum 10. August 2025 über Kompass Alter per Telefon 041 919 95 95 oder Mail an info@kompass-alter.ch entgegen.

Neu: Auflistung altersrelevante Angebote ab jetzt verfügbar

Ab heute steht Ihnen online eine ausführliche Liste altersrelevanter Angebote aus der Region zur Verfügung. Die Auflistung beinhaltet Angebote und Dienstleistungen aus folgenden Kategorien:

  • Beratungen (Sozial-, Ernährungs-, Gesundheits- und Rechtsberatung u.v.m.)
  • Betreuung und Unterstützung (Alltagshilfe, Begleit- und Besuchsdienste, Mittagstisch u.v.m.)
  • Freizeit-, Bewegungs- und Kursangebote (Handytreff, Pétanque, Reisen, Turnen u.v.m.)
  • Pflege, Gesundheit und Hilfsmittel (Arztpraxen, Demenzaustausch, Fusspflege, Palliative Care u.v.m.)

Dieses online verfügbare Dienstleistungsinventar ist eine Ergänzung zu unserer Broschüre „Wegweiser Alter“. Sie haben die Möglichkeit, das Dienstleistungsinventar nach verschiedenen Kategorien zu filtern, sodass Sie die Kontaktangaben finden, die Sie benötigen.

Brauchen Sie dabei Unterstützung? Gerne hilft Kompass Alter Ihnen bei der Suche nach passenden Angeboten.

Wegweiser für das Alter

In den letzten Wochen ist ein Wegweiser für das Alter geschaffen worden. Diese Broschüre im Druckformat enthält die wichtigsten Kontaktadressen und Informationen rund um das Alter, damit schnell und unkompliziert die richtigen Ansprechpersonen gefunden werden können. Die Broschüre kommt im handlichen A5-Format daher und wurde in den Gemeinden Aesch, Ermensee, Hitzkirch und Schongau allen Personen ab 65 Jahren per Post zugestellt. Sie wird künftig auch als PDF auf der Internetseite verfügbar sein.